Auf den Blog gekommen

 

Reisen, schon immer eine Leidenschaft.

Hier ein kleiner Auszug aus früheren Reisen - Urlaub nannte ich diese.

 

Meine jetzigen Reisen sind leben unterwegs.

 Mit einem alten Wohnmobil, Länder, Menschen, fremde Kulturen entdecken.

 

Clea & Grisu lieben das Leben unterwegs, genau wie ich.

Die Beiden sind  immer dabei.

 

 

Ich freue mich über ein #  GEFÄLLT MIR  # auf Facebook

Ihr dürft mir gerne schreiben black-is-the-colour@gmx.at

 


Marokko – Talassemtane ll

Übernachten  direkt am Parkplatz war nicht erlaubt, so fahre ich ein Stück den Fluss hinunter und frage am nächsten Cafe am Wasser und schon habe ich einen Schlafplatz.

 

Da treffe ich auch noch einen Bergführer, der erklärt mir die Sache noch genau, naja…..nimm immer den Weg, der am besten aussieht. Es sind 7 Kilometer und mit 2 Stunden, eine Strecke, muss ich rechnen. Und gutes Schuhwerk, prägt er mir ein, während er fraglich meine Flipflops ansieht.

 

 

 

Früh morgens breche ich auf, zuerst noch ein ausgiebiger Spaziergang mit dem älteren Hund. Er muss dann im Auto bleiben, welches ich schattig abstelle. Es ist kein Problem, solange im Auto zu bleiben, er kann bis zu 9 Stunden schlafen ohne sich vom Fleck zu rühren.

 

 

 

Los geht es. Das erste, kurze Stück kennen wir schon. Die Abzweigung, die ich nie genommen hätte, jedoch weiß ich das vom Kellner am Vortag. Von nun an geht’s leicht bergauf, dem Flussbett entlang, das tief unten liegt.

 

 

 

Flott kommen wir voran, bis, ach du Schreck, ein großes Stück vom Weg weggebrochen ist. Links die Felsen und eine Rinne voll Wasser, rechts steil bergab ins tief unten liegende Flussbett.  Sofort ist sie da, meine Höhenangst. Ich habe einen 30 cm oder sogar noch weniger breiten Weg  und nichts zum festhalten.

 

 

 

Starr stehe ich da, was nun. Clea bereits schwanzwedelnd wartend, sie läuft immer ein Stück voraus. 5 Schritte und ich hätte es geschafft. Ja oder nein, ich habe nicht lange überlegt. Ein Schritt nach dem anderen, nicht stehen bleiben und nicht nach unter schauen und vorbei war es. Für mich Adrenalin pur.

 

 

 

Freudig hüpft die Hündin umher, noch nichts ahnend, dass bald das nächste Hindernis kommt.

 

Flott geht es weiter bergauf, nicht steil. Die Aussicht grandios, bis jetzt sind wir noch keinem Menschen begegnet, sind wir wirklich die Ersten. Dann schlängelt sich der schmale Weg wieder hinunter zum Flussbett, welches wir an dieser Stelle überqueren müssen.

 

Entweder durch den halben Meter tiefen Fluss waten oder über Betonsockeln  springen, deren Abstand schon sehr bedenklich ist. Für große Menschen sicher nicht, jedoch zu denen gehöre ich nicht!

 

 

 

Ich hebe Clea auf den ersten Betonsockel und mache es ihr vor.  Sie folgt mir nicht, noch immer beschnuppert sie das Teil und weigert sich. Was nun. Zurück, schaffe ich es mit Hund auf dem Arm? Im schlimmsten Fall landen wir im Bach. Ich halte Ausschau nach einer andern Möglichkeit, die gibt es nicht.  Also, Hund auf den Arm und rüber, geschafft.

 

 

 

Nach einer Stunde kommen wir beim kleinen Wasserfall an und sehen den ersten Menschen, der gerade sein Cafe öffnet. Heute ist Sonntag, er erwartet sicher reichlich Kundschaft. Noch eine Stunde, bestätigt er mir.

 

 

 

Ab hier geht es öfter steil bergauf über Felsen und provisorische Treppen, oft rutschig auf dem Geröll und wieder abwärts zum Fluss, den wir noch 8 Mal überqueren müssen. Manchmal können wir durch das Wasser oder ich habe sie wieder rüber getragen, jetzt kann uns nichts mehr aufhalten!

 

Immer tiefer kommen wir in die Schlucht, nah an die Felswände. Die Stunde ist schon vorbei, sind wir noch auf dem richtigen Weg? Der Wald wird immer dichter, gleich einem Urwald, hoch in den Bäumen begleiten uns kreischende Affen.

 

 

 

Jetzt waten wir nur mehr den Fluss entlang, ein richtiger Weg war nicht mehr zu erkennen.  In der Ferne kann ich eine Hütte erspähen, alles ist nass und rutschig. Ich beschließe, das wird der Punkt zum Umkehren,  2 ½ Stunden sind wir bereits unterwegs. Als wir näher kommen sehe ich eine kleine Gruppe junger Männer am Tisch beim Frühstück. Herrlich, hier gibt es etwas zum Essen und Trinken.

 

Die Pause haben wir uns verdient.

 

 

 

Ein fröhliches „as salamu alaikum“ , „labass“ und Gratuation, wir sind die Ersten heute. Das schon so früh, es wird ein guter Tag, meinte einer. Ich bestellte Kaffee, gebratene Eier, Brot und Käse. Fragend schauen sie mich an, ob ich nicht zuerst den Wasserfall sehen möchte. Ja sicher, wo denn, wie weit ist es noch? Nur ein paar Schritte um den großen Felsen herum oder hinauf und schon ist er in meinem Blickfeld. Das Wasser rinnt zwar nur spärlich, jedoch trotzdem sehr imposant, die hohe Felswand.

 

 

 

Glücklich nehmen wir Platz, das Essen teile ich mit meiner Hündin. Die jungen Männer sind sehr beschäftigt, um alles zu richten für die Besucher. Wir genießen die Pause und lauschen den Geräuschen der Schlucht.

 

 

 

Gestärkt treten wir den Rückweg an. Gut, dass er die meiste Zeit durch Wald führt, den die Sonne brennt schon vom Himmel. Nach einer Stunde kommen uns die ersten Wanderer entgegen und es  werden immer mehr. Die haben den schwierigsten Teil noch vor ihnen. Den Rückweg schaffen wir in den angegebenen 2 Stunden.

 

 

 

Zurück am Ausgangspunkt geht es zu, wie am Kirmes. Viele Verkaufsstände sind aufgebaut.  Getränken, bunten Tüchern, Hüte und alles  Mögliche und Unmögliche  kann man erwerben und das Geschäft floriert. Der Parkplatz ist voll, auch die Straße entlang wird noch geparkt. Es ist 1 Uhr. Schnell entfliehen wir dem Rummel, das  passt gar nicht zu meinen Eindrücken von der Schlucht. So starte ich das Auto und suche mir einen ruhigeren Platz, weiter unten am Fluss.

 

Marokko - Nationalpark Talassemtane

Links oder  rechts, immer diese blöden Entscheidungen an der Kreuzung.

 Spontan nehme ich rechts und das bringt mich in den Parc national de Talassemtane.

 Speziell für Wanderer und Naturliebhaber.

 

 Jedoch auch für Genießer, den man muss nicht weit gehen um in atemberaubender Natur am Fluss zu sitzen und seine thè á la menthe zu trinken.

 

 Ein Guide kümmerte sich sofort um mich und wollte mich für nur DH 150 gerne begleiten. Also, damit ein Mann mit mir spazieren geht, habe ich noch nie bezahlt und heute auch nicht!

 Er erzählt mir, wie schwierig es sei, den richtigen Weg zu finden.  Wo ich den hin möchte, zur Brücke, zum Wasserfall oder…… keine Ahnung, im Moment bin ich noch planlos.

 

 Ich marschierte mit meinen Hunden alleine los. Es gibt wirklich verschiedene Wege, ich nehme einfach irgendeinen. Weit kann ich sowieso nicht gehen, mein älterer Hund macht das nicht mit.

 

 Später setzte ich mich in ein Cafe am Fluss und frage den freundlichen Kellner, was es mit den verschiedenen Wegen auf sich hat und schon weiß ich es.

 

 Ich muss mir einen Übernachtungsplatz suchen, denn zum hohen Wasserfall will ich auf alle Fälle am nächsten Tag.

 


Marokko l - Martil und Chefchaouen

Der Campingplatz in Martil ist im Moment nicht so toll, außer, dass die Dusche genügend heißes Wasser hat. Der Platz wäre nicht schlecht, mitten in der Stadt, Strand und alle Geschäfte fußläufig, nur wird daneben gebaut. Presslufthammer, Bagger, Klopfen auf Stahl ist die Musik bis zum Sonnenuntergang, zwischendurch das Gebet der Moschee  ganz nahe.

 

Ich suche mir einen Platz am Strand.

 

Mittags verlasse ich das Meer und folge einer Einladung nach Chefchaouen. So schnell ändern sich Pläne ;-) .

 

Chaouen mit den Augen eines Einheimischen, der auch noch meine Sprache perfekt spricht, ist wieder ganz anders. Erfahren, wo sie als Kinder gespielt haben, wo die Schule war, die Älteste Bäckerei, ein Flohmarkt, Geschichten vom Vater und der Familie. Beim Frühstück in seinem liebevoll,  restauriertem Gästehaus überblickt man die ganze Stadt. „ Dar Sababa“, im Herzen der blauen Medina.

 


Anreise lV Spanien

Die letzte Etappe in Europa.

 

 

 

Ich verlasse meinen Schlafplatz direkt am Meer, mache noch einen Besuch in Turre bei einer Auswanderin, die private Stellplätze anbietet. Hier ist es sehr ruhig, das Grundstück umzäunt, Angela eine sehr sympathische Person.

 

Ich mache mich auf den Weg nach Torrox, eine Freundin wartet auf mich. Auch wieder ein Stellplatz am Meer bei einer Strandbar.

 

Einen Monat bin ich nun unterwegs, 30 Tage Sonne.

 

 

 

Der 2. Monat beginnt mit heftigen Gewitter und Regen, ein Segen für Spanien, alles ist ausgetrocknet. Einen Schlechtwettertag nutze ich zur Weiterreise an mein Endziel in Europa. Tarifa, das Tor zu Afrika.

 

 

 

Immer wieder komme ich gerne hierher. Die kleine Stadt hat einen besonderen Flair und wieder einen Übernachtungsplatz am Meer.

 

 

 

Hier kenne ich schon viele Leute, viele Surfer, und Afrikareisende.

 

 

 

Ich suche Klaus auf, der mir mein Ticket besorgt zu einen guten Preis. Es wird mir direkt ans Wohnmobil gebracht. Ein toller Service.

 

 

 

Am Dienstag geht es mit der Schnellfähre nach Tanger.

 


Anreise lll Spanien

Auf dem Weg nach Marokko.

 

 

 

Weit bin ich nicht gekommen die Letzten 12 Tage.

 

 

 

Jedoch vorweg möchte ich das neue Buch Marokko von Muriel empfehlen. Sehr informativ und kurzweilig gestaltet. Obwohl ich Marokko sehr gut kenne, macht es mir Lust auf neue Gegenden von denen ich vorher noch nicht viel oder gar nichts gehört habe. Im Moment geht mir das „Tal der Glücklichen“ nicht aus dem Kopf.

 

 

 

Und für die Hundeliebhaber, Wanderer oder einfach nur Leseratten das Buch „Ein Hund, sein Rudel und drei Rucksäcke“. Geschrieben von Petra Kochgruber, die ich, mit ihrem Mann und ihrem Hund Monet, auch persönlich kennen lernen durfte. Sie erzählt von ihrer Alpenüberquerung, per pedes, von München nach Venedig.

 

 

 

Warum bin ich nicht weit gekommen? Geplant war, ein oder höchstens zwei Nächte einen privaten Stellplatz zu erkunden, aus mehreren Gründen. Der Pool, hier ist noch Badewetter,  die Hunde, ein Husky - Rudel, der Flohmarkt in der Nähe, das absolut faire Preis– Leistungsverhältnis.

 

Kurz und gut, mein Wohlfühlbarometer hat eine Höhe erreicht, sodass ich immer wieder ein paar Tage dran gehängt habe.

 

Dort kann man gut Überwintern, Appartements werden auch angeboten.

 

Kontakt: Angelika Hertschik , auf FB https://www.facebook.com/angelika.hertschik

 

Tel.: 0034-611440746

 

 

 

Da ich nach Marokko will, verabschiede ich mich schweren Herzens, mein Weg führt mich nach Majocar, ein Stellplatz bei einer Bar, direkt am Meer.

 

 

 


Anreise ll Spanien

Le Boulou, der Stellplatz ist ruhig zum Übernachten, man steht Tür an Tür. Zum Empfehlen ist er nicht. Ich habe mich noch in eine Ecke gequetscht, mir blieb nichts anderes mehr übrig, mein Tank war leer und es war schon dunkel. Früh morgens, sobald die Tankstelle geöffnet hatte, ging es weiter nach Spanien.

 

Barcelona habe ich großzügig umfahren, um dann weiter südlich einen mir unbekannten Platz anzusehen.  Bingo, da hatte ich wieder einmal ein Schnäppchen entdeckt. Castillo San Jordi, wunderschön gelegen auf einer Anhöhe.  Bis auf ein paar Tagesgäste, sehr ruhig und schöner Auslauf für die Hunde. Ein gepflegter großer Parkplatz, links und rechts führen Treppen zu sehr einladenden Badebuchten.

 

Ich bin schon froh, dass ich jetzt zu 100% autark bin. Die Umbauarbeiten, neue Dusche + Boiler, Umstellung auf Led, einen ordentlichen Wechselrichter, ausreichend Strom durch Solar haben sich ausgezahlt. So kann ich überall stehen bleiben. Denn die schönsten Plätze haben meist keine Versorgung.

 

Über die N 340, später A7 verlief die Reise immer weiter in den Süden nach Canada de Gallego. Ein Paradies für  Hunde. Links und rechts kilometlange Wege am Strand entlang. Playa las Convaticas ist ein Hundestrand.  Rechts ein kleiner Wald mit Kiesstrand, ideal für die heißen Tage, sodass meine kleinen Begleiter auch ausreichend Schatten haben. Später Playa des Percheles, eine malerische Sandbucht mit Palmen, Strandbar, ein Platz um die Seele baumeln zu lassen.  Das Mittelmeer ist noch warm genug, um darin zu baden. Wenn ich warm schreibe, dann ist es warm. Normal gehe ich kaum ins Wasser, weil mir alles zu kalt ist.

 

Hier habe ich auf eine Reisende gewartet, die ich in Kärnten kennen gelernt habe. Auch habe ich andere interessante Leute kennen gelernt und Geschichten gehört.

 

„Meine Stellplätze“ sind sehr gut geeignet für Hundebesitzer, meist autark und natürlich so nah, wie möglich, am Meer.  Ent- und Versorgung erledige ich an Tankstellen.

 

 

 


Die Anreise

Marokko, das wichtigste die Anreise. Kommt man/frau mit dem Flieger ist es einfach. Jedoch auch mit dem eigenen Fahrzeug ist es nicht schwierig, vorausgesetzt man fährt gern.

 

Immer wieder bekomme ich Nachrichten, vorwiegend von Frauen, die unsicher sind,  alleine zu fahren, darum stelle ich meine Anreise online.

 

Wer kein gutes Gefühl hat, frei zu stehen, nutz einfach die kostenfreien Stellplätze. Deutschland und Frankreich bieten  ausreichend Stellplätze. Auch in Spanien findet man einiges. Dazu gibt es die Webseiten campercontact. com, promobile.de und sicher noch einige andere. Auf solchen steht man nie alleine.

 

Auf großen Plätzen kann die Anreise auch am Abend sein. Die mit wenig Kapazität sind nach meiner Erfahrung spätestens um 18 Uhr besetzt.

 

Frankreich und Spanien fahre ich mautfrei. Wer es nicht mag, durch Ortschaften zu fahren, viele Kreisverkehre zu umrunden, soll einfach die Autobahn nehmen.

 

Jedoch führt die mautfreie Strecke durch reizvolle Landschaft und historische Dörfer. Ich nehme die Grenze Mulhouse, die ersten ca. 25 km sind noch mautfrei, dann ab auf die Landstraße, ab Riom ist wieder Autobahn, die mautfreie A75 . Meine bevorzugen Übernachtungsplätze in Frankreich sind Dole, Lapalisse Und La Canourgue. Statt La Canourgue war ich diesesmal in Ville Le Malzieu. Ich wollte mir den hübschen historischen Ort nur anschauen. Jedoch ist der Platz so herrlich gelegen, ein paar Schritte in den Ort, angrenzend an einen Bach mit genügend Freilauf für meine Hunde. So habe ich spontan entschieden hier zu übernachten.

 

Im Süden Frankreichs, lechzend nach dem Meer, halte ich gerne in Argeles sur mer. Ich richte es mir immer so ein, spätesten mittags anzukommen. So habe ich einen wunderbaren Nachmittag am Meer. So wie jetzt, während ich diese Zeilen schreibe, barfuß im Sand, meine Hunde toben sich aus. Der Sommer ist zurück, bei 28 Grad und strahlendem Sonnenschein.

 

Heute Abend schaue ich mir noch den Stellplatz in Le Boulou an. Sagt er mir nicht zu, so geht es noch ein Stück weiter über die Grenz nach Spanien.

 


Marokko - Nationalpark Talassemtane l

Links oder  rechts, immer diese blöden Entscheidungen an der Kreuzung.

 

Spontan nehme ich rechts und das bringt mich in den Parc national de Talassemtane.

 

Speziell für Wanderer und Naturliebhaber.

 

 

 

Jedoch auch für Genießer, den man muss nicht weit gehen um in atemberaubender Natur am Fluss zu sitzen und seine thè á la menthe zu trinken.

 

 

 

Ein Guide kümmerte sich sofort um mich und wollte mich für nur DH 150 gerne begleiten. Also, damit ein Mann mit mir spazieren geht, habe ich noch nie bezahlt und heute auch nicht!

 

Er erzählt mir, wie schwierig es sei, den richtigen Weg zu finden.  Wo ich den hin möchte, zur Brücke, zum Wasserfall oder…… keine Ahnung, im Moment bin ich noch planlos.

 

 

 

Ich marschierte mit meinen Hunden alleine los. Es gibt wirklich verschiedene Wege, ich nehme einfach irgendeinen. Weit kann ich sowieso nicht gehen, mein älterer Hund macht das nicht mit.

 

 

 

Später setzte ich mich in ein Cafe am Fluss und frage den freundlichen Kellner, was es mit den verschiedenen Wegen auf sich hat und schon weiß ich es.

 

 

 

Ich muss mir einen Übernachtungsplatz suchen, denn zum hohen Wasserfall will ich auf alle Fälle am nächsten Tag.